… auch ein wundervolles Kompliment ….

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Am Valentinstag habe ich vorm Haus unseren Briefträger getroffen. Wir begrüßten uns und ich sagte:
*Ich wünsche ihnen einen schönen Valentinstag.*
Er antwortete mir: *Sie sind so eine liebenswerte Person ich wünsche ihnen einen Lastwagen voll Blumen.*
Das sind für mich so herrliche Begegnungen die den Alltag  bunt und fröhlich und leichter machen. Einfach eine Bereicherung. Also ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine nette Begegnung hatte und derer habe ich viele. Danke sehr!

Habt es gut ihr Lieben!

Segen!
Monika-Maria

Abschied mit Wehmut–dennoch innige Freude und viel Segen

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Wandermuttergottes

Mehr als fünfundzwanzig Jahre lang war ich Stützpunktbetreuerin der Wandermuttergottes.
Das heißt eine Marienstatue war bei anvertraut für dich ich Familien gesucht habe, in denen sie für einen bestimmten Zeitraum aufgenommen wurde. In dieser Zeit ist Maria in so vielen Familien aufgenommen worden. Willkommen geheißen worden. Oftmals traten Menschen an mich heran, wenn sie ich schwierigen Lebenssituationen waren, wenn Krankheiten sie heimgesucht hatten, wenn es Streit oder Unstimmigkeiten hatten. Wenn heikle Termine anstanden. Angefangen von Operationsterminen bis hin zu Gerichtsverhandlungen. Sehr oft wenn das Leben sich von einer nicht o erfreulichen Seite zeigte, wollten Menschen die Wandermuttergottes bei sich aufnahmen. Aber auch in Augenblicken in denen es besonderen Grund zur Freude oder zur Dankbarkeit gab. So kam Maria in die Familien in die Häuser und brachte ihren Segen, ihr Mitgefühl, ihr Verständnis, ihre heilsam wirkende Ausstrahlung. Unzählige Begebenheiten der tiefen Freude und des Segens durften Menschen dadurch erleben. Ich durfte hautnah daran teilhaben, weil so viele, viele dieser Begebenheiten die geschahen mit und rund um diese wandernde Maria wurde mir dann erzählt, berichtet und auch meine Freude darüber und mit den Menschen war und ist innig. In all den Jahren kam sie immer wieder zurück zu mir, zu uns um dann wieder hinauszugehen in die Welt zu dem Menschen welche sie voll Freude ER-warteten.
Nun ist die Zeit des endgültigen Abschiedes gekommen. Sie muss zurück an die Glaubensgemeinschaft von der sie kommt, die immer wieder neue Stützpunktbetreuerinnen auswählen. Vorigen Freitag habe ich sie zurückgeholt zu mir – zu uns. In letzter Zeit war sie bei einem meiner lieben Freunde in Wels. Als er sie mir übergab, es war ein berührender Moment. Für ihn war es ein Abschied von Maria, der ihm sichtlich schwer fiel. Sehr schwer. Denn auch er hatte sie in all den Jahren immer und immer wieder zu sich gebeten und bei ihm aufgenommen. Vor ein paar Tagen hat mich meine Tochter gefragt, ob es möglich sei, dass sie die Wandermuttergottes bis zum endgültigen Abschied Ende Februar bei sich aufnehmen darf. Darüber freue ich mich wirklich sehr. Ein Kreis schließt sich und mein Herz ist mit Freude, Glück, aber auch Wehmut erfüllt. Danke, danke, danke schön.

Habt es gut ihr Lieben.
Seid gesegnet und bewahrt.
Gesundheit sei mit uns allen.
Herzlichst
Monika-Maria

Guten Morgen …

Valentinstag 1

Liebe Freundinnen und Freunde!
Von ganzem Herzen wünsche ich uns allen einen
Tag voll Freude, Herzenswärme und gelassener Fröhlichkeit.
Heute ist Sankt Valentin und ich feiere gerne diesen Tag.

Wer mich kennt, weiß dass ich keinesfalls für die Kommerzialisierung solche Tage bin.
Aber ich bin dafür, dass man daran denkt, dass man einander gedenkt, schätzt, wertschätzt.
Sich in Liebe begegnet und sich darauf besinnt,
dies jeden Tag zu tun.
Die Lebenszeit ist so begrenzt, Leben ist so zerbrechlich.
Jede/r von uns hat das schon erlebt, gesehen und gefühlt.

Gehen wir wertschätzend und achtsam miteinander um.
Vergessen wir nicht, welch kostbares Geschenk unser Leben und das Leben unserer Liebesten, unserer Lieben,
das unsere Mitmenschen ist.

Denken wir auch daran, dass nichts selbstverständlich ist – sondern dass wir Geschöpfchen sind, denen
tagtäglich viele Gnadengeschenke zuteil werden.
Gehen wir mit offen Herzen durch das Leben.
sehend und erkennend.

In diesem Sinne
Segen sei mit uns
und um uns
und in uns.
Herzlichst
Monika-Maria