5.12.2o11

Noch eine barbarische Tradition der Schweineindustrie in Österreich

2 Millionen männlichen Ferkeln werden jährliche, mit unvorstellbarer Brutalität, bei vollem Bewusstsein, ohne jegliche Schmerzausschaltung, die Hoden abgeschnitten. Diese kleinen Ferkel haben durch die Fixierung keine Chance zu entfliehen, unter ständigem Schreien, Zucken und Verkrampfen werden ihnen von Laien die Hoden freigelegt und abgeschnitten.

Auch zu dieser unglaublichen Praxis der Schweineindustrie hat die Bevölkerung in einer Umfrage (IFES) mit 84% für ein Verbot der betäubungslosen Kastration gestimmt.

Dennoch sieht die österreichische Politik keinen Handlungsbedarf die unendliche Tierquälerei zu verbieten.
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Ich denke das gerade jetzt in der Vorweihnachts-Zeit dieser Text sehr gut passt, denn die Menschen sollten erkennen, sehen und immer wieder darauf hingewiesen werden, was den sogenannten *NUTZ-Tieren* tagtäglich für unermessliches Leid angetan wird!!!

In diesem Sinne:
*Selber denken macht schlau* und sich nicht von der Fleischmafia manipulieren lassen:
sich nicht vorgaukeln lassen wie glücklich und entspannt diese Tiere auf grünen,
saftigen Wiesen herumtollen.

Denn DAS ist NUR in der WERBUNG so!!!!

Also achten wir, was auf unseren Teller kommt und vergessen wir dabei nicht,
dass das Schnitzel (übrigens ein Leichteil) einmal so wie auf dem Bild oben ausgesehen hat!!!!
Das es gelebt, gefühlt, geschaut, und gelitten hat.

Gott sei Dank, leben wir in einer Zeit,
in der wir vorher nicht mehr auf die Jagd gehen müssen um den Hunger zu stillen.
Es gibt genug gesunde, herrliche Alternativen dazu, die unser Organismus und unser Körper uns dankt.

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