Gedicht zum Monat

es regnet

… um 16 Uhr aus dem Fenster meines Gedankenkämmerleins fotografiert …

Regen am ersten Mai

Romantisch rauscht der Regen am Dach,
für diese Nahrung dankt auch der Bach.
Seit Stunden fallen die Tropfen vom Himmel,
romantisch für mich wie der Glocken Gebimmel.

Ich sitze in meinem Gedankenkämmerlein
und denke bei mir – wie ist das fein.
Draußen plätschert der Regen, es singt der Wind,
ach wie schön, solch himmlisches Kind.

Blumen und Gräser öffnen die Arme weit,
auch Büsche und Bäume entfalten ihr Kleid.
Steine glänzen, sie lachen sind froh,
der Regen macht alles neu und frisch sowieso.

© Monika-Maria Ehliah Windtner
1. Mai 2o16

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5 Gedanken zu „Gedicht zum Monat

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