Gedicht zum Monat

Morgennebel  29.o7.

Der August schleicht in das Land,
zaghaft reicht er dem Herbst die Hand.
Manch gelbes Blatt fliegt mit dem Wind,
der uns streichelt, warm und lind.
Weiße Nebelfelder morgens fliehen,
hohe Wolkentürme weiter ziehen.
Stoppelfelder in der Sonne glänzen,
verwoben sind der Jahreszeiten Grenzen.

© Monika-Maria Ehliah Windtner
1. August 2o16

********
Mit lieben Grüßen und vielen guten Wünschen
Monika-Maria

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20 Gedanken zu „Gedicht zum Monat

  1. Helga F.

    Wow, Dein Gedicht ist sehr schön, es fängt die Stimmung des heutigen Morgens soooo gut ein, liebe M.M.. Es war heute Nacht schon recht kühl, aber nun zeigt die Sonne was sie noch kann.
    Also feiern wir den Spätsommer mit seinen Gaben.
    Mit fröhlichem Gruß
    Helga

    Antwort
  2. Ilanah

    Oh, so schöne Zeilen wieder von dir, liebe M.M.

    Obwohl ich gar nicht daran denken will, dass der Herbst schon winkt.
    Wir hatten kein richtiges Frühjahr und der Sommer war bisher auch irgendwie komisch.

    Antwort
  3. Mondbub

    Guten Morgen! Was für ein schönes und anrührendes Gedicht. Vielen Dank! Wir wünschen Euch einen schönen Tag aus der Lüneburger Heide!

    Antwort

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