… zur Herbst-Tag-und Nacht-Gleiche

Baum bei der Pizzeria Palermo Nov.2o15

Grüß Gott!

Ich bin der Herbst, ich komme nun,
in meinen Armen dürft ihr ruh´n.
Langsamer läuft jetzt die Zeit,
denn es naht Gemütlichkeit.

Gar schwere Arbeit ward gemacht,
jetzt wird gesungen und gelacht.
Bei Kerzenschein und frohem sein,
geht es in den Herbst hinein.

Jetzt ist es Zeit um zu genießen,
ein dankbar Herz wird nie verdrießen.
Gelungen ist ein fruchtbar Jahr,
die neue Jahreszeit ist da.

© Monika-Maria Ehliah Windtner

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13 Gedanken zu „… zur Herbst-Tag-und Nacht-Gleiche

  1. lautdenkerchristiangruber

    ..wenn der herbst sich langsam reift
    man nach seelenklängen greift
    sich mit liebe und Respekt
    schafft sein kleines rückzugsgenussversteck
    mit all den farben und sinnen
    tau in den netzen der spinnen
    tau als nahrung für die seele
    wär ich jahreszeit den herbst ich wähle

    Antwort
    1. Monika-Maria Ehliah Autor

      Danke dir liebe Lydia.
      JA! Der Herbst hat es sich verdient begrüßt zu werden.
      Ich will mich auf ihn einlassen, wahrnehmen, annehmen.
      Genießen und mich daran erfreuen und laben, dass sich keine Hitzewelle
      mir nähern wird. Genieße auch du in Freude und Freiheit.
      Segen!
      M.M.

      Antwort

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