Tag der Erde

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Genesis 1. 28
„Macht euch die Erde untertan!“

Wenn ich durch Gottes Garten gehe,
so viele Wunder vor meinen Augen sehe.
Kräuter, Bäume, Blütenreigen,
will ich in Ehrfurcht mich verneigen.

Buschwindröschen, Löwenzahn,
Himmelschlüssel, Majoran.
Alles wird von Gott gegeben,
wir können somit herrlich leben.

*Die Erde sei euch untertan!*
Doch hier, fing gleich das Übel an.
ER gab die Erde uns zum Pfand,
der Mensch jedoch – zerstört das Land.

Gemessen an der Ewigkeit,
wandeln wir hier nur kurze Zeit.
Alles wird von Gott gegeben,
und wir müssen es weitergeben.

© Monika-Maria Ehliah Windtner

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2 Gedanken zu „Tag der Erde

  1. lydiaflechl

    Liebe MM!
    Vielen Dank für diese tollen Gedanken in Gedichtform zum heutigen Tag. Wie ich heute auch im Bolg bei mir schrieb, habe ich am 6. Juni 2010 ein Gedicht aus der Kronen Zeitung abgeschrieben, dass toll zu diesem Thema passt.
    Viele Segensgrüße sendet
    Lydia

    Antwort

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