Die Zimtschnecken

WoMo

Ein nettes Erlebnis

Gersten hatte ich in unserem Seniorenwohnheim wieder ein paar liebe Menschen besucht. Als kleines Mitbringsel hatte ich Zimtschnecken gebacken. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich meine Leutchen über Selbstgemachtes innig freuen. Als ich bei der letzten Dame die ich besuchen wollte angekommen war, ich ihr die kleine Mehlspeise überreichte, sagte sie mir, dass sie Zimt nicht essen darf. (Heute bekommt sie Brioche. Habe ich gestern für sie gebacken). Auch gut, für uns beide kein Problem ich nahm diese wieder mit in dem Gedanken, dass ich auf dem Weg aus dem Hause gewiss jemanden treffen würde, dem ich mein Mitbringsel überreichen könne. Leider war dies aber doch nicht möglich, wie es gerade die Zeit nach dem Mittagessen war und ich niemandem sah. Die hielten eben Mittagsruhe in ihren Zimmern. Nun stand ich da mit Zimtschnecken mit Zuckerguss bei dieser Hitze. Extra diese nach Hause bringen wollte ich nicht, ich hatte noch Etliches zu erledigen. So stieg ich erst einmal ins Auto und visierte mein nächstes Ziel, den Supermarkt an. Was ich auf dem Parkplatz entdeckte, erfreute mein Herz. Nämlich, ein Wohnmobil. Sie hatten die Wagentüre offen, so sah ich dass diese bei Tisch saßen. Ich klopfte an. Sogleich kam der Herr unmittelbar gefolgt von seiner Gemahlin heraus. Ich zeigte ihnen die Mehlspeise und bot sie ihnen an. Die Beiden haben sich so gefreut, dass man es kaum für möglich halten würde, nämlich, über so eine Kleinigkeit. Auch ich freute mich riesig über diese kleine, nette, herzerwärmende Begebenheit.

Ich wünsche einen herrlichen Tag
mit viel freudigen Momenten.
Segen.
Monika-Maria

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6 Gedanken zu „Die Zimtschnecken

  1. Helga F.

    Da konntest Du liebe M.M.vielen Menschen Freude bereiten. Du arbeitest daran, gute Gedanken zu formen, die Dich und Deine Mitmenschen umgeben und nur Segen bringen werden.Ich denke, Du setzt auch vieles im wirklichen Leben um und versuchst, Dich und die Welt in Harmonie und Einklang zu bringen.
    Alles Liebe
    Helga

    Antwort
    1. Monika-Maria Ehliah Autor

      Guten Morgen liebe Helga,
      ja so ist es und ich danke dir für dein
      mich *erkennen*.
      Für mich ist es selbstverständlich, das was ich rede,
      sage oder schreibe auch zu leben.
      Alles andere wäre für mich verlogen und scheinheilig.
      Ich habe einmal von einer Seminar -Teilnehmerin auch so eine
      wunderbare Anerkennung bekommen, indem sie zu mir sagte:
      *Weißt du das ist so schoen. Bei dir kann man wirklich sehen,
      dass du das was du sprichst auch lebst.*
      Danke! Alles andere wäre für mich unmoeglich!
      Segen dir und den Deinen liebe Helga
      M.M.

      Antwort
  2. fritzi

    „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“ von Johannes Bosco (1815–1888),
    liebe monika maria kann man dir mit fug und recht zuschreiben, wie heißt es auch:
    „denn die freude, die du gibst, kehrt ins eigne herz zurück“ …
    lg. fr.

    Antwort
    1. Monika-Maria Ehliah Autor

      Danke dir liebe Fritzi!
      Ich freue mich auch darüber, dass sich diese Menschen so freuen,
      die ich mit meinen kleinen selbstgemachten Kleinigkeiten beschenke.
      Danke Fritzi für deine hochachtenden Worte.
      Habt es gut, seid gesegnet!
      M.M.

      Antwort

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