Archiv der Kategorie: Aphorismen

Worte

Tinte

Manch ein Mensch bringt eher zehn böse Worte
über die Lippen, als ein gutes.

© Monika-Maria Ehliah Windtner
7.12.2o17

***

Worte sind reinste Energie,
sie verfehlen ihre Wirkung nie.
Segen!
M.M.

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…. soeben erschienen: Weihnachtsbotschaft 2o17 …

Weihnachtsbotschaft 2o17

In den Literatureditionen Lebens-Lese-Zeichen unter der Herausgeberin von Frau Friederike Amort aus Großreifling,
ist die “Weihnachtsbotschaft 2o17” und der “Dezember Augenblick” erschienen.

In der Weihnachtsbotschaft haben sich dreiunddreißig Autorinnen und Autoren Gedanken rund um Advent und Weihnachten gemacht. Aus all diesen Gzu Papier gebrachten Gedanken ist wiederum ein wunderbares, besinnliches literarisches Werk entstanden.

Der Dezember-Augenblick enthält Gedenken in Form von Akrosticha zum herzerwärmenden Thema “Laterne”.

Danke Fritzi für deine Mühen und Bemühungen. Danke weil ich Mit-Autorin sein darf.
ich wünsche dir eine herzliche Adventzeit!

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… ein paar meiner Beiträge dazu ….

Advent und Weihnacht: Mit dem Herzen sehen

Mit einem Zitat aus *Der kleine Prinz* von dem französischen Autor Antoine de Saint-Exupéry will ich meine Gedanken und Worte einleiten. Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Besonders in der Advent- und Weihnachtszeit denke ich, sollten wir vermehrt unser Herz mehr und mehr sehend werden lassen. Es gibt unzählige Dinge und Situationen welche diese Zeit so wundervoll und zauberhaft machen. Denke ich an die vielen Adventmärkte welche es gibt. Angefangen von Märkten an denen wunderschöne Dinge von edelster Handarbeits- und Handwerkskunst angeboten werden, bis hin zu jenen, wo eben Unedleres regiert. Jedenfalls denke ich, sollten wir alles das was wir mit unseren Augen sehen, mit dem Herzen abwägen und somit hinter die Dinge schauen. Ich glaube doch, dass es so gelingen kann, das Schöne, das Menschliche, das Liebenswerte, das Zarte, das Zerbrechliche, ja, das Einzigartige hinter vielem erkennen zu dürfen. Auch in unserem Alltag und in scheinbar Alltäglichen. Denn wer wirklich bereit dazu ist, wird in jedem Menschen, jedem Tier, in der Natur, einfach überall, in allem Liebeswertes und Wunderbares entdecken. Lassen wir in dieser romantischen, mystischen Zeit unsere Herzen schauen und sprechen. Lassen wir unser Herz zu einem Werkzeug werden. Zu einem Werkzeug der Liebe und des Friedens. Wir müssen nur unserer Herzenssprache lauschen und diese wahrnehmen. Schon der Gedanke daran macht ein warmes, wohliges Gefühl.

Augenblick:  “Laterne”

L ichter zaubern warmen Glanz
A m Tische dort der Weihnachtskranz
T ausend Wünsche in den Herzen
E s verfliegen manche Schmerzen
R eisiggrün und Kirschenzweig
N üsse für den Kuchenteig
E ngel bringt die frohe Mär
N un, Maria staunet sehr

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L eistungsdruck bis zur letzten Minute
A uf Knopfdruck Besinnlichkeit
T urbulenzen in den Familien
E motionen schwappen über
R omantisches feiern – eine Herausforderung
N atürlich durchhalten – nach den Festtagen
E rleichterung

© Monika-Maria Ehliah Windtner

Laterne