Archiv der Kategorie: Jesus

… soeben erschienen …

Osterbrief 2o17

… frisch, strahlend wie ein Frühlingsmorgen in dieser vor-österlichen Zeit kommt er daher der *Osterbrief 2o17* aus dem Hause *Lebens-Lese-Zeichen* von Frau Friederike Amort aus Großreifling.

Die Autorengemeinschaft rund um Frau Amort hat auch dieses Jahr wieder Gedanken rund um Ostern zu Papier gebracht, welche in diesem Osterbrief fein zusammengestellt und somit veröffentlicht wurden.

Danke liebe Friederike für deine Bemühungen und die vielen vielen Arbeitsstunden welche du dafür aufwendest und die du uns damit schenkst. Danke herzlich!

Ich wünsche dir und deinen Lieben eine frohe, gesegnete Osterzeit und ein gnadenreiches, ER-freuliches Oster-Fest.

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Jesus spricht: Vertraue auf mich!

Du bist kein Sünder, klein und verloren,
ich, Jesus, habe dich zum Lichte erkoren;
ich sage dir, sei frei, tritt an dein Erbe,
denn du bist nun mal, das Salz dieser Erde.

Komm her, wenn dein Leben mühevoll ist,
auch wenn du traurig, krank oder wütend bist;
ich geb dir die Freude und ewiges Leben,
Liebe im Herzen – danach sollst du streben.

Geh hinaus in die Welt – verkünde die Lehre,
tu Gleiches und mehr, ich seh´ dies als Ehre;
sei mutig, tapfer und bleibe mir treu,
denn ich mache, dein Leben jeden Tag neu.

Worum du mich bittest, ich will es dir schenken,
wenn die Zeit dazu reif, werde ich alles lenken;
ich rufe dich täglich bei deinem Namen,
lege dir Hoffnung ins Herz, wie einen Samen.

Die Haare auf deinem Haupte, ich hab sie gezählt
und weiß auch immer, wenn dir was fehlt;
erfreu dich mein Kind, liebe, lache und werde,
denn du bist so leuchtend, wie die Stadt auf dem Berge.

Zu keiner Zeit, werde ich dich vergessen,
kannst die Liebe zu dir, am Evangelium messen;
so war es schon gestern, heute und morgen,
glaub fest an mich, denn du bist geborgen.

Monika-Maria Ehliah Windtner

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Abschied mit Wehmut–dennoch innige Freude und viel Segen

Wandermuttergottes 2 11217

Wandermuttergottes

Mehr als fünfundzwanzig Jahre lang war ich Stützpunktbetreuerin der Wandermuttergottes.
Das heißt eine Marienstatue war bei anvertraut für dich ich Familien gesucht habe, in denen sie für einen bestimmten Zeitraum aufgenommen wurde. In dieser Zeit ist Maria in so vielen Familien aufgenommen worden. Willkommen geheißen worden. Oftmals traten Menschen an mich heran, wenn sie ich schwierigen Lebenssituationen waren, wenn Krankheiten sie heimgesucht hatten, wenn es Streit oder Unstimmigkeiten hatten. Wenn heikle Termine anstanden. Angefangen von Operationsterminen bis hin zu Gerichtsverhandlungen. Sehr oft wenn das Leben sich von einer nicht o erfreulichen Seite zeigte, wollten Menschen die Wandermuttergottes bei sich aufnahmen. Aber auch in Augenblicken in denen es besonderen Grund zur Freude oder zur Dankbarkeit gab. So kam Maria in die Familien in die Häuser und brachte ihren Segen, ihr Mitgefühl, ihr Verständnis, ihre heilsam wirkende Ausstrahlung. Unzählige Begebenheiten der tiefen Freude und des Segens durften Menschen dadurch erleben. Ich durfte hautnah daran teilhaben, weil so viele, viele dieser Begebenheiten die geschahen mit und rund um diese wandernde Maria wurde mir dann erzählt, berichtet und auch meine Freude darüber und mit den Menschen war und ist innig. In all den Jahren kam sie immer wieder zurück zu mir, zu uns um dann wieder hinauszugehen in die Welt zu dem Menschen welche sie voll Freude ER-warteten.
Nun ist die Zeit des endgültigen Abschiedes gekommen. Sie muss zurück an die Glaubensgemeinschaft von der sie kommt, die immer wieder neue Stützpunktbetreuerinnen auswählen. Vorigen Freitag habe ich sie zurückgeholt zu mir – zu uns. In letzter Zeit war sie bei einem meiner lieben Freunde in Wels. Als er sie mir übergab, es war ein berührender Moment. Für ihn war es ein Abschied von Maria, der ihm sichtlich schwer fiel. Sehr schwer. Denn auch er hatte sie in all den Jahren immer und immer wieder zu sich gebeten und bei ihm aufgenommen. Vor ein paar Tagen hat mich meine Tochter gefragt, ob es möglich sei, dass sie die Wandermuttergottes bis zum endgültigen Abschied Ende Februar bei sich aufnehmen darf. Darüber freue ich mich wirklich sehr. Ein Kreis schließt sich und mein Herz ist mit Freude, Glück, aber auch Wehmut erfüllt. Danke, danke, danke schön.

Habt es gut ihr Lieben.
Seid gesegnet und bewahrt.
Gesundheit sei mit uns allen.
Herzlichst
Monika-Maria

Imbolc-Lichtmess … erstes Jahreskreisfest in diesem Jahr …

Scheegloeckchen von Wolfgang

Imbolc – Lichtmess

Die Percht tritt ab, doch Brigid auf,
das ist der Jahreszeiten Lauf.
Mit der Lichtzeit geht es bergan,
im Erdmutterschoß fängt das Wachstum an.
Erheben wir Dankbarkeit zur Ehre,
weil Fruchtbarkeit sich täglich mehre.

© Monika-Maria Ehliah Windtner
2.2.2o17

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Ein wertvoller, für mich sehr wichtiger Tag im Jahreskreis.
Jahreskreisfest haben einen festen Platz in meinem Alltag.
In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar ist die Lichter-Göttin
Brigid segnend unterwegs. Sie segnet was die Menschen wünschen von ihr gesegnet zu werden.
Als Einstimmung – zur Ehre dieses Festes,
und allen Wesenheit die dabei involviert sind,
war ich gestern Abend bei meiner Tochter zu
einer kleiner Feier mit gemeinsamen Abendessen eingeladen.
Danke – es war wunderbar.
Mögen alle positiven Kräfte dieses Tages,
dieser Zeit wirksam sein.

Segen
Segen sei
Segen sei immer
Segen sei immer und
Segen sei immer und über-ALL
Segen sei immer und ober-ALL mit
Segen sei immer und über-All mit uns!
Herzlichst
Monika-Maria

Ein Blick durch den Linzer Volksgarten.
Gestern Abend – fotografiert auf dem Weg zu meiner Tochter.

Volksgarten Richtung Goethekreuzung 1217