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Abschied mit Wehmut–dennoch innige Freude und viel Segen

Wandermuttergottes 2 11217

Wandermuttergottes

Mehr als fünfundzwanzig Jahre lang war ich Stützpunktbetreuerin der Wandermuttergottes.
Das heißt eine Marienstatue war bei anvertraut für dich ich Familien gesucht habe, in denen sie für einen bestimmten Zeitraum aufgenommen wurde. In dieser Zeit ist Maria in so vielen Familien aufgenommen worden. Willkommen geheißen worden. Oftmals traten Menschen an mich heran, wenn sie ich schwierigen Lebenssituationen waren, wenn Krankheiten sie heimgesucht hatten, wenn es Streit oder Unstimmigkeiten hatten. Wenn heikle Termine anstanden. Angefangen von Operationsterminen bis hin zu Gerichtsverhandlungen. Sehr oft wenn das Leben sich von einer nicht o erfreulichen Seite zeigte, wollten Menschen die Wandermuttergottes bei sich aufnahmen. Aber auch in Augenblicken in denen es besonderen Grund zur Freude oder zur Dankbarkeit gab. So kam Maria in die Familien in die Häuser und brachte ihren Segen, ihr Mitgefühl, ihr Verständnis, ihre heilsam wirkende Ausstrahlung. Unzählige Begebenheiten der tiefen Freude und des Segens durften Menschen dadurch erleben. Ich durfte hautnah daran teilhaben, weil so viele, viele dieser Begebenheiten die geschahen mit und rund um diese wandernde Maria wurde mir dann erzählt, berichtet und auch meine Freude darüber und mit den Menschen war und ist innig. In all den Jahren kam sie immer wieder zurück zu mir, zu uns um dann wieder hinauszugehen in die Welt zu dem Menschen welche sie voll Freude ER-warteten.
Nun ist die Zeit des endgültigen Abschiedes gekommen. Sie muss zurück an die Glaubensgemeinschaft von der sie kommt, die immer wieder neue Stützpunktbetreuerinnen auswählen. Vorigen Freitag habe ich sie zurückgeholt zu mir – zu uns. In letzter Zeit war sie bei einem meiner lieben Freunde in Wels. Als er sie mir übergab, es war ein berührender Moment. Für ihn war es ein Abschied von Maria, der ihm sichtlich schwer fiel. Sehr schwer. Denn auch er hatte sie in all den Jahren immer und immer wieder zu sich gebeten und bei ihm aufgenommen. Vor ein paar Tagen hat mich meine Tochter gefragt, ob es möglich sei, dass sie die Wandermuttergottes bis zum endgültigen Abschied Ende Februar bei sich aufnehmen darf. Darüber freue ich mich wirklich sehr. Ein Kreis schließt sich und mein Herz ist mit Freude, Glück, aber auch Wehmut erfüllt. Danke, danke, danke schön.

Habt es gut ihr Lieben.
Seid gesegnet und bewahrt.
Gesundheit sei mit uns allen.
Herzlichst
Monika-Maria

… nächtliche Eherbietung der geistigen Welt …..

nächtliche Räucherung 060117

Bevor sich nun endgültig der Weihnachtskreis schließt,
habe ich eine Räucherung in Gedenken
und Ge*DANK*en an die geistige Welt
und zum Wohle vom ALLEM gemacht.

Lichtlein für die geistige Welt 060117

Ebenso noch ein paar Lichtlein für ebendiese,
sowie ein paar Kekse und Milch
für alle Naturwesen-, Naturgeister,…
als Zeichen meiner Wertschätzung und Dankbarkeit.
Für alle meine Helfer und Freunde in der Anderswelt
und über-ALL.
Danke von Herzen für allen Beistand, Hilfe und für die Führung,
der ich mich gerne vertrauensvoll anvertraue.
Segen sei immer und überall.
Seid lieb gegrüßt
Monika-Maria

…. das Jahr neigt sich dem Ende …

Das Jahr geht zu Ende

Jahreswechsel

Das Jahr neigt sich dem Ende –
wir brauchen eine Wende!
Die Welt braucht wieder Gleichgewicht –
bevor sie auseinander bricht.

© Monika-Maria Ehliah Windtner
3o.12.2o16

Ich wünsche dir und dir –
ich wünsche uns allen gute, erfreuliche Stunden
in diesem alten, zu Ende gehenden Jahr,
das sich wahrhaftig viel mitmachen musste.
Gesundheit und Segen!
Monika-Maria