Veganes

Bild: www.vegan.at

Zu sagen, Tiere zu lieben  und andererseits  diese zu verspeisen, ist in sich schon ein harter Widerspruch.
Es ist so, dass die vegetarische oder vegane Weise zu leben, einen hohen ethischen Bewusstheitsgrad darstellt, der erreicht werden muss, um dies wirklich und wahrhaftig WAHR-nehmen, verstehen  zu können.
Keine Tiere, tierische Produkte oder Nebenprodukte  essen zu wollen, kann man nicht erzwingen,
sondern man muss es er-FÜHLEN!

Es ist unbedingt not-wendig, den geistigen Weg zu gehen
und  ein Maß an Herzensintelligenz zu besitzen,
denn nur so, ist man fähig zu ER-kennen.

~~~~~~~~~~
Tempel Gottes

Mein Körper soll ein Tempel Gottes sein,
strahlend, sauber und ganz rein.
Ich will niemals Tiere essen,
denn das wär gänzlich vermessen.
Sie  sind Freunde, trag sie im Herzen,
niemals sollen sie erleiden Schmerzen.
~~~~~~~~~~

Der Gänse Blut

Wenn die  Gänseseelen weinen,
und ihr Blut zum Himmel schreit,
weil so viele Menschen meinen,
diese Gans tut mir nicht leid.

Diese  Menschen nicht dran denken,
dass auch Tiere Schmerzen spür´n,
Gottes Geist möge sie lenken,
nicht mehr in die Irre führ´n.

Dieses Gedicht habe ich zum Martinitag geschrieben,
sozusagen zum großen Gansl-Sterben.
by © Ehliah 11.11.2oo9

~~~~~~~~~~

© Monika Maria Windtner
April 2o11

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Kein Tier wurde je geboren,
um von Menschen getötet,
ausgebeutet, missbraucht oder misshandelt zu werden.

So ist es!
Monika-Maria Ehliah Windtner
28.11.2o11

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9 Gedanken zu „Veganes

    1. Monika-Maria Ehliah Autor

      …danke sehr für diesen wunderbaren Film, die Impressionen… so einzigartig …
      ich packe schnell alles zusammen, nimm meine zwei Katzen, den Hundebub und komme in euer Paradiso….
      Segen!
      M.M…..

      Antwort
  1. Antawara

    Schön dass es Menschen gibt die hinter-fragen und nicht nur blind hin-nehmen, die sich (mehr als nur) Gedanken machen…über Welt und Wesen. Durch sich selbst ihre Umwelt verändern.

    Nietzsche hat es schön und klug ausgedrückt „[…] es ist die Grausamkeit der Gedankenlosigkeit.[…]“.

    http://www.zeno.org/nid/20009241051

    Antwort
    1. Monika-Maria Ehliah Autor

      Hallo ich grüße dich und
      heiße dich HERZ-lichst willkommen in meinem
      kleinen Gedanken-Reich!
      Danke sehr für deine wundervollen, wahren, wichtigen Worte
      und Ge-DANK*en.
      Segen sei mit dir!
      HERZ-lichst
      M.M.

      Antwort
  2. Der Seher

    Was wir den Tieren tun, tun wir uns selbst.
    Jeder Mensch bewertet sich selbst im Umgang mit der Schöpfung.
    In diesem Sinne, viele Grüße und Danke für diesen schönen Blog.

    Antwort
    1. Monika-Maria Ehliah Autor

      Ich grüße dich und danke dir für deinen Besuch, deine Gedanken und deine Worte. Mögen die Seelen täglich mehr werden, welche die Gnade haben dies verstehen zu wollen, dies verstehen zu können. Ich wünsche, dass sie ihre Augenbinden abnehmen und sehend werden, denn sehen geht dem Erkennen voraus. In diesem Sinne: Wer begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen! Laotse

      Mit Herz und Segen! M.M.

      Antwort
  3. pischinjo

    Ich habe nie verstanden warum Tiere als *Dinge*angehen werden. Sie sind doch die *besseren Menschen* halten zu uns ohne wenn und aber.
    Möchtest Du Deinen Freund essen?

    Antwort
  4. Werner

    Seltsam wir erwarten Liebe, Mitleid, Verständnis und ein langes Leben in Unversehrtheit.
    Wir erwarten!
    Sind wir allerdings bereit zu geben?
    Sind wir bereit unser Handeln zu hinterfragen?
    An eines glaube ich. So wie wir mit unseren Mitgeschöpfen umgehen, so wird mit uns umgegangen.
    Wir klagen über die Welt.
    Weshalb stellen wir das klagen nicht ein und nutzen die Zeit für Besseres.
    Handeln wir in Frieden und Toleranz.

    Antwort

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